Wie psychischer Stress Hautkrankheiten negativ beeinflussen kannWie psychischer Stress Hautkrankheiten negativ beeinflussen kann

Wie Stress sich auf die Haut auswirkt

Sind wir gestresst, ist es auch unsere Haut. Wir verraten dir, warum du für mehr Entspannung im Alltag sorgen solltest und wie du so sogar gegen Hautprobleme vorgehen kannst.

Was hat Stress mit der Haut zu tun?

Plötzliche Stresssituationen versetzen unseren Körper in den absoluten Ausnahmezustand. Haben wir Angst, bekommen wir eine Gänsehaut. Steigen die Temperaturen, beginnen wir zu schwitzen. Gleichzeitig fangen wir aber auch an zu frieren, sobald es kälter wird. Für einen kurzen Moment kann unser Körper problemlos damit umgehen. Schließlich ist er darauf trainiert. Denn so bringt er unsere Leistungsfähigkeit schnell auf ein Maximum, während andere Prozesse auf ein Minimum reduziert werden. So auch der hauteigene Schutzmechanismus.

Entwickelt sich negativer Stress zur chronischen Form, wird es für die Betroffenen zur wahren Belastungsprobe und das macht sich auch auf der Haut bemerkbar.

Hautkrankheiten wie Neurodermitis, Nesselsucht können sich durch Stress verschlimmernHautkrankheiten wie Neurodermitis, Nesselsucht können sich durch Stress verschlimmern

Erste Anzeichen und Symptome:

  • Diffuse Rötungen
  • Rote Flecken und Hautausschlag
  • Starker Juckreiz
  • Bläschen
  • Atopische Dermatitis
  • Schuppige Stellen
  • Trockene Haut

Patienten, die bereits mit Hautkrankheiten zu kämpfen haben, leiden oft an einer Verschlechterung des Hautzustandes mit verstärkten Symptomen. Hierzu zählen beispielsweise: Neurodermitis, Nesselsucht, Schuppenflechte (Psoriasis) oder Akne.

Erste Anzeichen und Symptome:

  • Diffuse Rötungen
  • Rote Flecken und Hautausschlag
  • Starker Juckreiz
  • Bläschen
  • Atopische Dermatitis
  • Schuppige Stellen
  • Trockene Haut

Patienten, die bereits mit Hautkrankheiten zu kämpfen haben, leiden oft an einer Verschlechterung des Hautzustandes mit verstärkten Symptomen. Hierzu zählen beispielsweise: Neurodermitis, Nesselsucht, Schuppenflechte (Psoriasis) oder Akne.

Stress durch äußere Einflüsse

Nicht nur emotionaler Stress kann das hauteigene Immunsystem schwächen. Auch externe Faktoren können die Hautschutzbarriere schnell aus dem Gleichgewicht bringen.

Externe Faktoren von Stress für die HautExterne Faktoren von Stress für die Haut

Zu möglichen Ursachen zählen:

  • Luftverschmutzung und Umweltbelastungen
  • UV-Strahlung
  • Extreme Temperaturschwankungen
  • Allergische Reaktionen
  • Erhöhter Nikotinkonsum (Raucherhaut)

Zu möglichen Ursachen zählen:

  • Luftverschmutzung und Umweltbelastungen
  • UV-Strahlung
  • Extreme Temperaturschwankungen
  • Allergische Reaktionen
  • Erhöhter Nikotinkonsum (Raucherhaut)

Wenn der Stress tiefer sitzt

Unsere Haut und Psyche sind eng miteinander verbunden. Leiden wir an psychischem Stress, kann das auch unsere Hautgesundheit negativ beeinflussen. Schon die kleinsten Emotionen lassen sich über unsere Haut erahnen: Plötzliches Erröten bei Scham oder Hektikflecken bei Nervosität. Ist das hauteigene Immunsystem generell geschwächt, ist der nächste stressbedingte Hautausschlag für viele Betroffene vorprogrammiert. Ein wahrer Teufelskreis! Hautprobleme nagen am Selbstbewusstsein und werden zur psychischen Belastung. Die Angst vor unberechenbaren Hautreaktionen verursachen zusätzlichen Stress, welcher die Beschwerden verstärken kann.

Die richtigen Produkte für gestresste Haut

Die Voraussetzung für eine gesunde Haut ist ein starkes Immunsystem. Die SENSITIVE CARE Produkte können die Hautschutzbarriere stärken, Juckreiz lindern und damit verbundene Rötungen reduzieren. Diese Produkte sind ideal für sehr empfindliche, zu Allergien neigende Haut. Tipp: Wenn deine Haut verrücktspielt, dann achte auf milde sowie beruhigende Inhaltsstoffe und duftstofffreie Formulierungen. Das HYALURONIC UREA Serum spendet intensiv Feuchtigkeit, bewahrt die Haut vor dem Austrocknen und polstert Trockenheitsfältchen sichtbar auf. Die veganen Gel-Augenpads hydratisieren und beruhigen die gereizte Haut um die Augen.

Produkte bei Hautausschlag durch StressProdukte bei Hautausschlag durch Stress

Mit den nährenden #stressless Öl-Ampullen sorgst du besonders bei gestresster, trockener oder irritierter Haut für eine verwöhnende Beautyauszeit.

Du hast mit sehr trockener, zu Neurodermitis neigender Haut zu kämpfen? Die JORDAN DEAD SEA SALT Linie beruhigt die Haut und lindert dank Totem Meersalz Juckreiz.

Unsere Produkte für gestresste, raue und juckende Haut findest du auf unserer Übersichtsseite.

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Stress vorbeugen - Tipps für eine entspannte Haut

Runter vom Gas!

Im turbulenten Alltag sind Verschnaufpausen wichtig, um leere Akkus wieder aufzuladen. Wie? Mit diesen Tipps:


StressbewältigungStressbewältigung
  1. Progressive Muskelentspannung gegen innere Unruhe
  2. Genügend Schlaf sorgt tagsüber für mehr Energie
  3. Bewegung bringt den Kreislauf wieder in Schwung, befreit den Kopf und reduziert Stress
  4. Öfter mal Nein sagen! Setze Prioritäten und konzentriere dich auf die wichtigen Dinge
  5. Plane mehr Zeit für Freizeit ein
  1. Progressive Muskelentspannung gegen innere Unruhe
  2. Genügend Schlaf sorgt tagsüber für mehr Energie
  3. Bewegung bringt den Kreislauf wieder in Schwung, befreit den Kopf und reduziert Stress
  4. Öfter mal Nein sagen! Setze Prioritäten und konzentriere dich auf die wichtigen Dinge
  5. Plane mehr Zeit für Freizeit ein

Wichtig! Stress oder psychische Probleme müssen nicht immer Auslöser für heftigen Juckreiz oder Hautausschlag sein. Vor allem bei einer Hautkrankheit, wie Neurodermitis oder Nesselsucht, kann beispielsweise eine erbliche Veranlagung oder hormonelle Veränderung der Grund sein. Dennoch solltest du darauf achten, Stress so gut es geht zu reduzieren. Auch wenn er nicht zu den primären Ursachen gehört, kann er Symptome dennoch verschlimmern. Bei der Behandlung vieler Hauterkrankungen geht es in erster Linie darum, Beschwerden zu lindern. Die Ursachen für die Erkrankung sind teilweise noch nicht vollständig erforscht und können daher oft schwer diagnostiziert werden.

Hinweis: Anhaltenden Juckreiz oder Hautausschlag solltest du immer von einem Arzt untersuchen und abklären lassen.


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