Periorale Dermatitis – So bekommst du die Hautkrankheit in den Griff  Periorale Dermatitis – So bekommst du die Hautkrankheit in den Griff

Periorale Dermatitis

Wenn die Haut außer Kontrolle gerät und sich um den Mund rote Papeln bilden, kann das ein Symptom für periorale Dermatitis sein. Woran du sie außerdem erkennst und was du dagegen tun kannst, alle wichtigen Infos zeigen wir dir hier.

Was ist periorale Dermatitis?

Bei perioraler Dermatitis (auch bekannt als Mundrose oder Stewardessen-Krankheit) handelt es sich um eine entzündliche Erkrankung, die sich durch einen Hautausschlag besonders im Mund-, Kinn- und Augenbereich auszeichnet.

Entzündliche Papeln und Rötungen als Symptom von Dermatitis Entzündliche Papeln und Rötungen als Symptom von Dermatitis

Die Symptome

Folgende Symptome können auf eine periorale Dermatitis hinweisen.

  • Rötungen, oft verbunden mit Juckreiz und Spannungsgefühl
  • Entzündliche Hautveränderungen, wie Papeln, Knötchen und Pickel
  • Betroffene Hautregionen: Mund, Kinn, Nase, Augen
  • In schweren Fällen ist das ganze Gesicht betroffen
  • Trockene Haut
  • Leichte Abschuppung der Haut

Die Symptome

Folgende Symptome können auf eine periorale Dermatitis hinweisen.

  • Rötungen, oft verbunden mit Juckreiz und Spannungsgefühl
  • Entzündliche Hautveränderungen, wie Papeln, Knötchen und Pickel
  • Betroffene Hautregionen: Mund, Kinn, Nase, Augen
  • In schweren Fällen ist das ganze Gesicht betroffen
  • Trockene Haut
  • Leichte Abschuppung der Haut

Wenn du den Verdacht auf periorale Dermatitis hast, lasse die Diagnose im Vorfeld immer von einem Facharzt abklären. Denn es gibt weitere Erkrankungen, die sich optisch ähneln können, wie Rosazea, Neurodermitis oder Akne. Eine falsche Behandlung kann kontraproduktiv wirken und die Hauterkrankung sogar verschlimmern.

Die Auslöser

Die genauen Ursachen der Hauterkrankung sind bis heute noch unklar. Dennoch gibt es einige Faktoren, die periorale Dermatitis begünstigen können:

Dermatitis Auslöser Dermatitis Auslöser
  • Tritt in Verbindung mit einer geschwächten Hautbarriere auf
  • Vermehrt bei empfindlicher Haut
  • Überpflegte Haut: Häufiger Wechsel von Pflegeprodukten
  • Stress
  • Kortisonhaltige Cremes
  • Hormonungleichgewicht
  • Übermäßige Belastung durch UV-Licht

Besonders jüngere Frauen sind häufiger davon betroffen.

  • Tritt in Verbindung mit einer geschwächten Hautbarriere auf
  • Vermehrt bei empfindlicher Haut
  • Überpflegte Haut: Häufiger Wechsel von Pflegeprodukten
  • Stress
  • Kortisonhaltige Cremes
  • Hormonungleichgewicht
  • Übermäßige Belastung durch UV-Licht

Besonders jüngere Frauen sind häufiger davon betroffen.

Periorale Dermatitis - was du dagegen tun kannst

Behandlung bei perioraler Dermatitis

Genau genommen, kannst du beim Ausbruch der Erkrankung nichts tun - im wahrsten Sinne des Wortes. Die Haut ist überfordert und die hauteigenen Schutzmechanismen sind völlig aus dem Gleichgewicht geraten. Jetzt geht es darum, sie wieder zu stabilisieren. Die sogenannte Nulltherapie unterstützt diesen Prozess. Bei einer akuten perioralen Dermatitis solltest du an den betroffenen Bereichen auf Hautpflegeprodukte verzichten. Hierzu gehören auch Kortisonsalben oder das tägliche Make-up. Unmittelbar nach dem Absetzen können sich die Hautveränderungen verschlimmern. In den meisten Fällen sollte sich aber kurz darauf eine Verbesserung einstellen.

Die richtige Behandlung danach

Sind die entzündlichen Papeln, Pusteln und Rötungen erst mal verschwunden, verfallen viele in alte Muster. Auch wenn die Therapie erfolgreich anschlug, ist es ratsam, mögliche Ursachen von Dermatitis generell zu vermeiden. Achte auf einen sanften Pflegeeinstieg, bevor du deine Haut von 0 auf 100 überforderst. Duftstofffreie Formulierungen sind besonders sanft zur Haut.

Periorale Dermatitis loswerden Periorale Dermatitis loswerden

Du möchtest im weiteren Verlauf nicht auf Anti-Aging verzichten? Das HYALURONIC UREA Serum kommt ohne Duftstoffe aus und versorgt die Haut dank Hyaluronsäure und Urea tiefenwirksam mit Feuchtigkeit. Fältchen werden sichtbar aufgepolstert.

Sensitive Care Linie für empfindliche Haut Sensitive Care Linie für empfindliche Haut

Ein weiterer, möglicher Auslöser kann eine instabile Hautbarriere sein. Ist dies der Fall, ist die Haut besonders anfällig für Hautkrankheiten. Hierzu gehören nicht nur Dermatitis oder juckende Ekzeme. Auch Akne, Rosazea oder Neurodermitis können mit inaktiven Schutzmechanismen der Haut einhergehen. Die SENSITIVE CARE Linie wurde speziell für die empfindliche, zu Allergien neigende Haut entwickelt. Sie beruhigt die Haut und stärkt das hauteigene Immunsystem.


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